Auf was wartest Du?

„Erwartungen und Vorstellungen sind die Fesseln unseres Er-Lebens.“ (Markus Heim)

Auf was wartest Du?

Vor was stellst Du Dich?

Ich habe jahrelang täglich auf mein Glück gewartet, hab es mir vorgestellt, wie das Leben so ist, wenn das Glück eintrifft.
Ich stelle mich vor meine Zukunft mit den Worten: „ich erwarte in balde mein Glück“.

Und ich warte heute noch ….

Warten ist von Natur aus eine sehr passive Angelegenheit. Sie fesselt uns, macht uns untätig und schenkt uns gleichzeitig die nötige Portion Sicherheit nichts falsch (siehe Artikel „richtig oder falsch?„) machen zu können.

Selbst wenn das Glück vor uns steht, schaffen wir es meist zu warten, zu warten auf das Bild unserer Vorstellungen.

Greg Braden hat es sehr schön formuliert „Denn von unserer größten Liebe, unserer tiefsten Heilung und unseren unglaublichsten Wundern sind wir nie weiter als eine Überzeugung weit entfernt.“

Nur weil ich es nicht für möglich halte, bedeutet es nicht, dass es nicht möglich ist.

Ein Beispiel aus meiner täglichen Arbeit. Da wartet ein erwachsener Mann seit mehr als 7 Jahren auf die Entschuldigung seines Freundes. Was glaubst Du macht er im 8. Jahr? Richtig – Warten, warten darauf, dass seine Vorstellung der Entschuldigung ins Leben einzieht – Wirklichkeit wird.
Oder er hat vielleicht doch einen Impuls mit nach Hause genommen und wird aktiv, sprengt seine Fesseln und erlebt, dass die Entschuldigung gar kein Thema war, denn die Freude sich zu hören und zu sehen nach so langer Zeit unvorstellbar herzlich war.

Wie oft er-warten wir von unseren PartnerInnen, MitarbeiterInnen, KollegInnen und FreundInnen etwas?
Und wir finden unzählige Entschuldigungen für unsere Wartezeit:
Das gehört sich so, das ist normal…
Und wir fesseln uns dabei selbst an ein erlebnisarmes Leben.

Ich bin sehr dankbar, dass eines meiner Talente Ungeduld ist, denn sonst würde ich noch heute auf mein Glück warten.

Mit potenzialerweckende Grüßen
Dein Markus

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Richtig oder Falsch?

Richtig oder Falsch?

Ich darf Dich heute einladen auf eine Reise an jenen Ort – jenseits von falsch und richtig.
Um es mit den Worten von Buddha zu sagen:

„Es gibt nur zwei Fehler die man auf dem Weg zur Wahrheit machen kann: Nicht den ganzen Weg gehen und nicht beginnen.“

Dieser Impuls kam mir während einer Potenzialanalyse mit 7 Personen. Ich habe gefühlt noch niemals so oft die Sätze „das geht doch nicht“, „das kann man so nicht sehen“, „das ist falsch“ und „das ist richtig“ gehört.

Lassen wir die Gründe und Gefühle dieser Sätze einmal hinter uns und starten die Reise an jenen Ort – jenseits von richtig und falsch.

Wie kommen wir an jenen Ort?
Geben wir doch einfach diese Koordinaten mal in unser Navigationssystem ein.
Unser Navi sagt uns – „die Route wird berechnet“.
Und was passiert jetzt?
Nichts mehr! Erst wenn wir uns in Bewegung setzen, wenn wir beginnen, werden wir von unserem Navi die nächste Mitteilung erhalten.

Nur beim Gehen, beim Tun werden wir erkennen, ob es für uns passt, ob es uns schmeckt.

Und bereits jetzt stehen wir schon an der Ortsgrenze jenen Ortes, jenseits von richtig und falsch.
Schmeckt es uns, so war und ist es richtig gewesen.
Schmeckt es uns nicht, so war und ist es falsch gewesen.
Bleiben wir jetzt stehen, so sind wir nicht den ganzen Weg gegangen.

Entscheiden wir uns den Ort zu betreten, erleben wir eine neue Dimension. Die Dimension der Erfahrung. Wir sind reicher geworden, um genau diese neue Erfahrung, die wir nie gemacht hätten, wenn wir nicht begonnen hätten.
Der Weg ist ganz gegangen, der Zielort erreicht. Richtig und falsch haben wir hinter uns gelassen. Wir haben unsere Wahrheit gefunden.

Unser Navigationssystem, unser Herz ist voll von POIs (the Power of Intuition) – unseren Talenten, Träumen, Bedürfnissen, Potenzialen. Schalte Dein Navi ein und lass Dich nicht von Deinen Beifahrern richtig oder falsch – Deinem Kopf, anderen Menschen – vom Beginnen abhalten. Starte Deine Reise an jenen Ort – jenseits von richtig und falsch.

Mit potenzialerweckende Grüßen
Dein Markus

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Was ist die Veränderung, die du in der Welt bewirken willst?

Herzlichen Dank an Sebastian Thalhammer!

Durch Deinen Impuls diese Frage zu beantworten hast Du vieles in Bewegung gesetzt.

Mein Impact für die Welt:
„Leben mit Freude, Leichtigkeit und Einfachheit für jeden Menschen – in jeder einzigartigen Komposition seiner Talente und Besonderheiten.“

Ein Gedanke – auch für Dich?

Potenzialerweckende Grüße
Dein Markus

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Zum Jahreswechsel

Lieber Leser, 

(bitte klicken Sie auf Weiter …)

Neujahrskarte-2015_news2

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Einfachheit

Einfachheit ist der Weg des Kindes.

Dieser Weg zeichnet sich durch Übersichtlichkeit aus:
ein klares ich will – frei von nachgelagerten oder vorgelagerten Wünschen
ein klarer Gedanke – ohne wenns und abers
sofortige Umsetzung – offen für das Ergebnis

Nehmen wir ein „einfaches“ Beispiel:

Ich möchte jemanden kennenlernen

Warum will ich diese Person kennenlernen – gut für mein Geschäft, gut für mein Hobby …
oder einfach nur, weil ich ihn interessant finde.

Wenn ich diese Person jetzt anspreche,
wie spreche ich sie an, was soll sie von mir denken, habe ich die passende Kleidung, darf ich das …
oder einfach nur, „schau’n mer mal“

folgen wir dem „einfach nur“ Weg, so steht der Umsetzung jetzt nichts im Wege.

Wie oft folgst Du als Erwachsener noch dem Weg des Kindes?
Wie oft hast Du Möglichkeiten verpasst, weil der Weg durch Wunsch und Gedanken zu komplex wurde?
Welches Regelwerk hast Du für Dein Leben geschrieben?

Einfachheit schafft Mut – denn sie macht uns Handlungsfähig
Einfachheit schafft Klugheit – denn sie fördert Erfahrungen
Einfachheit schafft Offenheit – denn sie liefert Lösungen
Einfachheit schafft Vertrauen – denn sie ist für alle erkennbar
Einfachheit schafft Freude – denn sie ist Quelle für Leichtigkeit

Setzen wir doch Einfachheit gleich mal um..

Schicke mir einfach ein kurzes einfaches Feedback zu diesem Impuls.

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Lebensfreude gegen Jammerleistung

Sonnenschein – blauer Himmel – bunte Natur …. Lebensfreude pur

wäre da nicht unser scheinbar im Gehirn fest verankerter Jammerlappen.

Er – der Jammerlappen könnte ja Urlaub nehmen oder Überstundenausgleich …
nein er bleibt im Dienst und zeigt sich uns sehr oft mit dem Wörtchen „aber“.

Heute ist ein super schöner Tag,
aber es ist zu trocken für die Jahreszeit.
aber es ist nur schön unter der Woche, wenn ich arbeiten muss.
aber der Wind ist noch sooooo kalt.

Er findet einfach immer was.

Schafft es die Lebensfreude unsere Jammerleistung zu verringern?

Was bedeutet eigentlich Jammerleistung?
Sie ist eine einfache physikalischer Leistung.

Jammerleistung (JL) = Alles was uns zufrieden macht (auf einer Skala von 0-10)
multipliziert mit allem, was uns nicht zufrieden sein lässt (auf einer Skala von 0-10).

Berechnen wir zum Beispiel die Jammerleistung aus dem Satz – „Heute ist ein Traumtag, aber ich muss leider arbeiten.“

Alles was zufrieden macht – der Traumtag erhält eine 8
Alles was unzufrieden macht – ich muss leider arbeiten erhält eine 7
Die Jammerleistung dieses Satzes ist 56 JL.

Verändern wir den oben genannten Satz in – „Heute ist ein Traumtag, ich freu mich so.“
8*0=0 Die Jammerleistung ist 0 JL.

Wie oft überlässt Du Deinem Jammerlappen die Macht über Deine Lebensfreude?

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Frühling,

oder was wir von der Natur lernen können.

genau die richtige Zeit – Jetzt:
Für viele Planzen sind die ersten warmen Tage der Startpunkt. Sie legen all ihre Kraft in die Entwicklung ihrer Schönheit und zeigen dem Betrachter ihre Blüten.

Andere Pflanzen üben sich noch in Geduld – viele Bäume warten nach einer Woche der Sonne noch immer geduldig ab, denn sie wissen, dass es für sie gefährlich wäre jetzt einfach ihre Pracht nach außen zu bringen.

Auch wir Menschen haben individuelle Zeiten, in denen wir Wachstum erreichen, unsere Schönheit präsentieren oder uns in Geduld üben.

Pflanzen nutzen die Ressourcen, die sie zur Verfügung haben. Es gibt kein, wenn ich nur auf einem nährstoffreicheren Boden stehen würde, oder ein bisschen mehr Sonne wäre auch nicht schlecht. Sie investieren immer all ihre Kraft in ihre Schönheit – Jetzt.

So leben Pflanzen perfekt ihre Sozialkompetenz: Ihre Stärken und Schönheiten zum richtigen Zeitpunkt in Wechselwirkung mit ihrem Umfeld zu bringen.

Mit potenzialerweckenden Grüßen
Dein Markus

P.S. Bei Interesse an einem Impulsvortrag  oder TEAM-Coaching in Deiner Nähe, bitte einfach unter heimvorteil@markusheim.eu anfragen.

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Den Tag überstehen,

ein oft formulierter Wunsch.

Warum wollen wir einen Tag überstehen?

Überleben werden wir ihn normalerweise sowieso.

Was passiert mit unserer Wahrnehmung, wenn wir mit einem solchen Gedanken starten?

Sie hat keine Lust zu arbeiten.

Daher hören, sehen, fühlen und spüren wir die feinen, kleinen Bemerkungen nicht mehr.

Können wir uns noch daran erinnern, dass wir auch an diesem Tag einmal gelächelt haben?
Erinnern wir uns noch an eine feine Wertschätzung die wir erhalten haben?
Sind uns nette Menschen begegnet?

Wir sind unsere eigenen Hellseher für unseren Tag und wir werden Abends recht erhalten – wir haben ihn überstanden, diesen Tag.

Dein Wunsch ist Dein Befehl!
Dein Befehl an all Deine Körpersysteme, Dein Nervensystem, Deine Wahrnehmung, Deine Gedanken, Deine Gefühle – an Alles, was und wer Du
bist.

Hast Du schon einen Wunsch, für diesen Deinen heutigen Tag, der nie wieder in Deinem Leben wiederholbar sein wird?

Ich möchte heute mindestens 2 Menschen zum Lachen bringen, denn dann bleibt sicher ein Lächen für mich übrig und

„Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ (Charlie Chaplin)

Jetzt muss ich aber los vor die Tür, sonst treff ich heute wieder keine Menschen 😉

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Der Unterschied zwischen Gedankenspiel und Entscheidung

Einer Entscheidung folgt das SICHTBAR werden.
Durch Kommunikation mit sich selbst und/oder anderen und der entsprechenden Umsetzung im Leben wird ein Gedankenspiel zur Entscheidung.

Damit werden alle sogenannten Entscheidungen, die in der entfernteren Zukunft oder gar in der Vergangenheit liegen Gedankenspiele.

z.B. in 6 Monaten tue ich dies und das …, oder das passiert mir nicht nochmal …

Da wir keine Umsetzungskompetenzen in der Zukunft und Vergangenheit haben, sondern nur in der Gegenwart, sind solche Äußerungen in der Kategorie Wünsche und Ziele zu finden.

Ob unsere Ziele und Wünsche nach Ablauf der Zeit dann noch die Wichtigkeit haben, zeigt die Entscheidung zur Umsetzung zum entsprechenden Zeitpunkt.

In vielen Lebens- und Geschäftsprozessen treffen wir sogenannte Entscheidungen zur Veränderung. Wir schreiben Pläne, Strategien und Konzepte.

Getroffen haben wir allerdings bisher nur die Entscheidung zur Veränderung und diese auch umgesetzt, indem wir die Ziele und Wünsche zu Papier gebracht haben.

Nun braucht jeder Punkt auf unserer Liste zum entsprechenden Zeitpunkt wieder eine Entscheidung zur Umsetzung, sonst bleibt unser Papier ein Wunschzettel.

Wer von uns kennt Beispiele für solche Pläne – Diätplan, Fitnessplan, Businessplan oder Berufsplan … – nicht?

So ist ein funktionierender Plan immer auch eine Kette von Entscheidungen.

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Entscheidungen

Warum sind Entscheidungen zu treffen manches mal so schwierig?

Für mich gibt es drei Gründe hierfür:
Der erste Grund, wir sagen ja zu einem und nein zu allen anderen Möglichkeiten.
Die zweite Herausforderung ist, dass wir meist nicht alle Parameter wissen und auch die Auswirkungen der Entscheidung für die Zukunft nur wage ist.
Die dritte Hürde liegt an unserer Art der Umsetzung. Wir finden z.B. keine Umsetzungsmöglichkeiten für eventuelle Entscheidungen, weil wir den ersten Schritt
der Umsetzung – die Entscheidung – noch gar nicht getroffen haben.

Dein individueller Cocktail dieser 3 Zutaten bestimmt Deine Entscheidungsfreudigkeit.

Darüber hinaus betrachten wir häufig die Ursache für einen Prozess in der Entscheidung. „Hätte ich/wir damals anders entschieden, wäre dies und das nicht
passiert.“

Damit erhalten Entscheidungen etwas endgültiges, wodurch das Entscheiden wirklich schwierig wird.

Dass ein Prozess nicht zum erwarteten Ergbnis führt, liegt aber nicht an der ersten Entscheidung, sondern meist an allen Entscheidungen, die unterwegs nicht getroffen wurden.

Mein Tipp: Mach Dir klar, dass Entscheidungen ein Cocktail aus Deinem Wissen, Deinen Gefühlen und Deinen Möglichkeiten der Umsetzung zum Zeitpunkt der
Entscheidung ist = Theorie. Nach der Entscheidung verändert sich Dein Wissen, Dein Gefühl und Deine Umsetzungsmöglichkeiten während des TUNs = Praxis.
Eine weitere Entscheidung wird gebraucht und ohne die erste Entscheidung wäre dieser Teil Leben und Erfahrung an Dir vorbei gegangen.

Kurz: Entscheidungen haben keine Bewertung.

Eine entscheidungsfreudige Woche wünscht Dir
mit potenzialerweckenden Grüßen

Dein persönlicher Heimvorteil – Markus

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Kontakt:

Markus Heim

Würzburger Str. 10

97280 Remlingen

mobil: 0173-1912600

Tel: 09369 5639972

heimvorteil (at) markusheim.eu

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