Der Weg zur agilen Gesellschaft – Teil II

Was braucht es also:
Wir brauchen Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit, eine WIRzentriertheit und die eigene Offenheit neue Wege zu versuchen.

Kurz unsere Gesellschaft braucht Agilität.

Eine kurze Definition von Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit zur Veränderung oder Selbstorganisation

Diese kann sowohl reaktiv als auch aktiv benutzt werden, bzw. in jeglicher Mischform.

Momentan habe ich das Gefühl, das viele unter uns weder aktiv noch reaktiv sind. Viele verhalten erlebe ich eher passiv (schau me mal… ) oder einfach kontra (Verschwörungstheorie …).

Passivität und kontra beinhalten keine Lösung und damit auch keine Anpassungsfähigkeit.

Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern eher diejenige die am ehesten bereit ist, sich zu verändern.

(Charles Darwin (1809-1882))

Keine Anpassungsfähigkeit schon alleine deshalb, weil die Selbstorganisation und damit die Selbstführung nicht stattfindet.

Unsere Aufgabe: Finden wir unser – Ich weiß, was ich will!

Die Bedeutung von WIRzentriertheit ist relativ einfach mit der Frage beantwortet:
Was haben meine Mitmenschen davon?

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

(Immanuel Kant (1724-1804))

Offenheit neue Wege zu gehen

Neue Wege kenne ich nicht, also sind diese im Kopf nicht gehbar.
Du brauchst also den Mut, den neuen Weg auszuprobieren.
Und erst mit dem Ergebnis des Versuchs, kannst Du bestimmen, ob das Ergebnis für Dich und Deine Mitmenschen passt.

Geschwindigkeit definiert, wie schnell Du Dein Verhalten wechselst.
Ich weiß was ich will
Ich versuche den neuen Weg

Das Ergebnis, die Fakten werden mir bewusst.
Ich erhalte Feedback von anderen Personen.

Bist Du Zufrieden mit dem Ergebnis, Deine Mitmenschen aber nicht – dann war die Umsetzung nicht ok oder Dein Bedürfnis hat keine WIRzentriertheit.
Ein neuer Versuch steht an, wenn Dir Dein Bedürfnis wichtig ist.
Bist Du Zufrieden mit dem Ergebnis und haben Deine Mitmenschen auch etwas davon – dann ist es ein neuer Weg.

Kurz Agilität für den einzelnen bedeutet den ständigen Abgleich mit was will ich und bringt es den Mitmenschen etwas. Der Umsetzung, dem Versuch und der Verifizierung des Ergebnisses nach Parametern und Daten, Gesellschaft und den eigenen Bedürfnissen.
Es ist also eine dynamische Aneinanderreihung von Entscheidungen, die wir in der Reflexion immer wieder ändern und neu entscheiden dürfen.

Mit Kopf Herzen und Hand zu mehr Agilität

Viel Spass bei der Veränderung wünscht Dir
Dein Markus

Wenn SIe den Impuls weitergeben möchten, ich freue mich darüber.

Der Weg zur agilen Gesellschaft – Teil I

Was können wir aus diesem Lockdown noch so lernen?
Warum entsteht in so vielen Bereich Unsicherheit?

Wir stellen uns viel zu viele Wie-Fragen.

Wie soll das weitergehen?
Wie sieht unser Leben in 2 Monaten aus?
Wie kann ich diese Krise überstehen?

Warum verhindern Antworten auf WIE-Fragen Offenheit, Flexibilität und Lösungen?

Bei Antworten auf WIE-Fragen legen wir als Grundlage Kausalitäten und Erfahrungen.

Nun haben die wenigsten zu dieser Situation Erfahrungen und die Kausalitäten ändern sich sozusagen täglich.

Wie soll es also eine Antwort geben, mit der wir zweifelsfrei einverstanden sind?
Sie gibt es nicht, sonst hätten wir die Lösung ja schon umgesetzt.

Auch können wir daraus keine Erwartungen definieren und unsere Werte- und Erfahrungsschemen kein klares Bild des Ergebnisses projizieren.Dieser Zustand schenkt uns das Gefühl der Unsicherheit.


Dazu eine kleine Geschichte:
Ein Trapper hat sich in den tiefsten Wäldern von Kanada eine Blockhütte gebaut und hackt gerade Holz für den Winter. Da kommt ein alter Indianer vorbei. Der Trapper denkt an die Wetterfühligkeit der alten Naturvölker und fragt: Wie wird denn dieser Winter?
Der Indianer sagt: Winter wird kalt.
Der Trapper hackt weiter Holz. Nach einer Woche kommt wieder der Indianer vorbei und der Trapper fragt ihn erneut um sicher zu gehen: Wie wird denn dieser Winter?
Der Indianer sagt: Winter wird sehr kalt.
Also legt sich der Trapper ins Zeug und hackt ordentlich viel Holz. Nach einer Woche kommt wieder der Indianer vorbei und der Trapper fragt wiederum: Wie wird denn dieser Winter?
Der Indianer sagt: Dieser Winter wird sehr, sehr kalt.
Nun fragt ihn der Trapper aus Neugier: Woher weißt du das eigentlich?
Da antwortet ihm der Indianer: Ganz einfach – wenn der weiße Mann soviel Holz hackt, muss der Winter sehr kalt werden.


Mit einer WIE-Frage limitieren wir die Lösungsmöglichkeiten auf unsere Projizierungen und schließen mit unserem Fokus andere Lösungsmöglichkeiten aus.

Unsere WIE Richtung macht uns also träge und unsicher in solchen Situationen, die zusätzlich kein definiertes Ende haben.

Während wir also auf neue Erfahrungen oder neue Kausalitäten warten, werden wir gleichzeitig zu abwartenden (hilflosen) und reaktiven Menschen.


Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein (14.03.1879 – 18.04.1955)

Was braucht es also:
Wir brauchen Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit, eine WIRzentriertheit und die eigene Offenheit neue Wege zu versuchen.

Kurz – unsere Gesellschaft braucht Agilität. 

Fortsetzung folgt in KW23

Mit potenzialerweckenden Grüßen 
Dein Markus

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Gedankenhygiene III – WENN – DANN

Eine unserer grössten Staubfänger in unserem Gedankenzimmer – unserem Kopf – sind WENN – DANN – Verknüpfungen.

In Facebook ging eine Challenge um: Wenn die Ausgangseinschränkungen beendet sind, dann trinke ich mit dieser Person Kaffee, mit der anderen Grille ich …

Nun ist die Ausgangseinschränkung gelockert und alle DANNs könnten sofort stattfinden. Welche wurden umgesetzt?

Warum sind Wenn – Dann – Verknüpfungen für unsere Gedankenhygiene so unzuträglich?

  1. Meist kann ich das WENN gar nicht beeinflussen, das bedeutet ich bringe mich in Abhängigkeiten von anderen Ereignissen, Personen oder Zuständen.
  2. Neben der Abhängigkeit mache ich mich selbst handlungsunfähig, denn ich kann mir meine DANN Bedürfnisse oder Wünsche nicht erfüllen, wegen dem WENN
  3. Die Gedankenverknüpfung wird immer wieder erscheinen, wenn mir das DANN wichtig ist
  4. Aus dem WENN werden Gefühle wie ungerecht, schuldig, abhängig, hilflos …

Wir berauben uns also mit diesem Gedanken unserer Freiheit, machen uns schlechte Gefühle und verlagern Wünsche oder Herausforderungen hoffnungsvoll in die Zukunft.

  • Wenn mein Chef mich ab und an loben würde, dann macht mir die Arbeit viel mehr Spaß.
  • Wenn ich mal Zeit habe, dann besuche ich wieder mal meinen alten Freund.
  • Wenn es wieder wärmer ist, dann nehme ich mir Zeit für Spaziergänge.

Wieviele WENN – DANN Lösungen hast Du momentan in Deinem Kopf?
Welche WENNs kannst Du selbst beeinflussen?

  1. Wir benutzen WENN – DANN verknüpfungen auch gerne nicht nur intern sondern auch extern, als Steuerelement.
  • Wenn Du brav bist, dann bekommst Du ein Eis.
    Ich kann nur von mir sprechen, aber aus meiner Sicht, habe ich als Kind viel zu wenig Eis bekommen 🙂
  • Wenn das oder jenes geklärt ist, dann kümmere ich mich darum.

An Stelle von WENN – DANN – Verknüpfungen ist eine klare Entscheidung, wie z.B. jetzt nicht realisierbar für unsere Gedankenhygiene wesentlich zuträglicher.

Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.

Siddhartha Gautama (563 v. Chr. bis 483 v. Chr.)

Nutze Deinen Gedankenhygiene-Kompass

Deinen Spam-Filter und Deine Firewall xMV (aus dem Impuls Gedankenhygiene II)

Ist die Information gerade wichtig für mich? ja / nein
Hat die Information einen Einfluss auf mein Leben? ja / nein
Kenne ich die Intension der Quelle? ja / nein
Kenne ich die Quelle? ja / nein
Kann ich etwas tun? ja / nein
Bin ich offen für neue Informationen? ja / nein

Informationen mit weniger als 3 JA-Antworten ==> SPAM
Informationen mit 3-4 JA-Antworten ==> SPAM Verdacht
Informationen mit mehr als 4 JA-Antworten ==> KEIN SPAM – können verarbeitet werden.

Er wird auch gerne zusammen mit der eigenen Firewall xMV (=xunder MenschenVerstand aktiviert

für Dein sauberes Gedankenzimmer.

Wenn Du also den Impuls gelesen hast, dann freue ich mich …. Ups

ein schräger Gedanke von Markus

Danke fürs Lesen und viel Spass Dir beim Gedankenswiffern.

Dein Markus

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Gedankenhygiene II – Wem hörst Du zu?

Aus meiner Sicht gehört zur Gedankenhygiene auch eine weitere Frage:

Wem hörst Du zu?

Zur Zeit ist die Informationsflut gerade zu erdrückend.
Auch unsere technischen Fortschritte (Internet) und Social Media sorgen für eine rasend schnelle Verbreitung von Informationen.

Nun sind alle Informationen weder richtig oder falsch noch gut oder schlecht.
Eine Information ist rein sachlich betrachtet neutral.

Letztendlich ist die Intension des Überbringers der Informationen der wichtigste Faktor, was mit dieser Information in uns geschieht.
Und die Informationen haben sich bei der Weitergabe durch die subjektive Wahrnehmung des Überbringers bereits verändert.

Möchte dieser z.B. ein Gefühl der Angst erzeugen, so wird er die Informationen so umformulieren, dass diese seinem Zweck dienen.

Erst durch die Integration in unser Wissensnetz oder einem passenden Gefühl bekommen die Informationen einen persönlichen Inhalt bzw. eine persönliche Wirkung. Sie werden in unsere subjektive Wahrnehmung übersetzt.

Daher sind für unsere Gedankenhygiene folgende Fragen essentiell:

WEM HÖRE ICH ZU?
WELCHE INTENSION HAT DER INFORMATIONSGEBER?WELCHES WISSEN HABE ICH BEREITS ZU DIESEM THEMA?
IST MEIN WISSEN AKTUELL?
BETRIFFT ES MEIN LEBEN, BZW. KANN ICH ETWAS TUN?

Aktivieren wir doch einfach wieder unseren eigenen SPAM-Filter.

Ist die Information gerade wichtig für mich?   ja / nein
Hat die Information einen Einfluss auf mein Leben?  ja / nein
Kenne ich die Intension der Quelle?  ja / nein
Kenne ich die Quelle? ja / nein
Kann ich etwas tun? ja / nein
Bin ich offen für neue Informationen? ja / nein

Informationen mit weniger als 3 JA-Antworten ==> SPAM
Informationen mit 3-4 JA-Antworten ==> SPAM Verdacht
Informationen mit mehr als 4 JA-Antworten ==> KEIN SPAM – können verarbeitet werden.

Achtung!! Unser SPAM-Filter lässt sich leicht deaktivieren.
Nur weil eine Information öfter aus verschiedenen Quellen kommt, darf diese nicht einfach als KEIN SPAM markiert werden!

Viel Spaß beim Aktivieren des eigenen SPAM-Filters.
Er wird auch gerne zusammen mit der eigenen Firewall xMV (=xunder MenschenVerstand aktiviert

Euer Markus

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Dein GEDANKENHYGIENE-KOMPASS

In meinem letzten Impulsletter hatte ich Dich gebeten mal wieder Deine Wunschliste zu schreiben, was DICH GLÜCKLICH macht.
Was hat eine Wunschliste nun mit Freude zu tun?

Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.

(Charlie Chaplin (1889-1977))

Sicher hast Du bei vielen Deiner Wünsche gelächelt, manche auch mit Wehmut betrachtet.
Dennoch passiert ganz viel mit uns, denn wir haben den Fokus auf schönen Dingen, die wir noch erleben wollen und werden. Die uns wichtig sind und für die unser Herz brennt.

Gerade JETZT in dieser sehr eigenen Zeit ist es von größter Bedeutung darauf zu achten, auf welchen Gedanken unser Fokus liegt.
Wir waschen mehrmals stündlich unsere Hände, wir achten auf Abstand und und und…
ACHTEN wir doch auch auf unsere Gedankenhygiene!
Ein kleines Hygienekonzept zeigt mein Kompass.

„Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

(Reinhold Niebuhr (1892-1971))

Ich wünsche Euch von Herzen Gesundheit und den Mut Gedanken und Wünsche in Freude umzusetzen oder zu streichen.

Euer Markus

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Zum Tag des Glücks

Ich habe im Jahr 2012 gestartet Impulse zu schreiben, die Dich zum Denken anregen sollen.

Heute erhälst Du liebe/r Leser meinen Impuls Nummer 145 mit Tipps und Tools für Deine Selbstcoaching.

Heute ist der Tag des Glücks und da freuen sich doch all unsere Endorphine, Oxytocine, Dopamine und Serotonine – denn ohne diese könnten wir Menschen Glück nicht erleben.

„Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.“

(Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr.))

Die Summe aller Freude bedeutet für mich Glück.
Freude empfinden wir, wenn wir erleben, was HERZ und SINN hat.

Was bedeutet aber nun HERZ und SINN?

Die Antworten auf folgende Fragen helfen Dir dabei.

Bin ich mit ganzem Herzen dabei?
Bin ich offenherzig?
Bin ich ohne Zweifel?
Bin ich Ich – so wie ich bin?


Was kann uns also von einem Moment der Freude und somit einem Moment des Glücks abhalten?

Halbherzigkeit – das Gefühl wir müssten etwas tun, aber haben keine Lust dazu

Hartherzigkeit – innerer Widerstand und Vorurteile dienen unserem Schutz vor möglichen Verletzungen von außen

Verwirrung – Das Gefühl von Verwirrung und Zweifel entsteht durch Widersprüche und Gleichgültigkeit

Mutlosigkeit – fehlende Mut zur Aufrichtigkeit, zum Ja zu Dir selbst, so wie Du bist

„Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.“

(Konfuzius (551 – 479 v. Chr.))

Finde Deinen Weg – führe Dich selbst.

Was braucht es zur Selbstführung?

Sich selbst kennen – eigene Bedürfnisse und Einstellungen – und ein persönliches Ziel.

==> Schreib doch einfach mal wieder eine Wunschliste, was Dich glücklich macht.

Warum diese Wunschliste eine Grundlage für Freude ist, erfährst Du im nächsten Impuls.

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Was kann ich tun? – Der nächste Schritt

Jeden Schritt, den wir gegangen sind – liegt im Gestern
Jeden Schritt, den wir für die Zukunft planen – liegt im Morgen

Verhatensbereich KOPF Nur unser Kopf kann zwischen dem Gestern und dem Morgen, der Zeit unterscheiden.

Er kann Pläne für die Zukunft erstellen und bereits gegangene Schritte reflektieren.

Mein WIE ist die Quelle unserer Erfahrungen, denn mit jedem gegangenen Schritt erhöht sich die Anzahl unserer Erfahrungen.

Mein WARUM, mein für WEN und mein WAS haben eine große Gemeinsamkeit – sie kennen keine Zeit – sie existieren nur im Heute.

Verhatensbereich ICH Verhatensbereich WIR Verhatensbereich HAND

Und wenn die gleichen WARUMs, für WENs und WASs jeden Heute erscheinen, dann sind es wirkliche Wünsche.

Seit April hatte ich jeden Tag das Bedürfnis für Dich, mein für WEN für WEN einen neuen Impuls zu schreiben, mein WAS WAS, weil ich doch die Welt ein wenig verändern möchte, mein WARUM mein WARUM. Und ich habe es tatsächlich auf meine ToDo-Liste, meinem WIEfür WIE geschrieben.

Wie Du sehen kannst, ist dieser Impuls seit April der Erste für Dich für WEN. Nicht etwa weil ich im Gestern keine Zeit fand – aber sehr oft dachte ich mir für WIE Gestern erfolgreich, dass Morgen auch noch ein Tag ist.

Heute morgen bin ich aufgewacht und mein Bedürfnis mein WARUM war schon wieder da – Dir liebe/r Leser/in für WEN einen Impuls zu schicken. Und dann läuft mir auch noch dieser Dalai Lama mit diesem schlauen Spruch über den Weg

„Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man so gar nichts tun kann: Der eine heißt Gestern, der andere Morgen; also ist heute der richtige Tag um zu lieben, zu glauben, zu handeln und vor allem zu leben.“

– und ich habe beschlossen WIE, heute ist genau der richtige Tag zum Schreiben für WAS.

Und es fühlt sich gut an, denn mein Herz freut sich. Ich bin beschäftigt und alleine der Kopf zweifelt noch ein wenig, ob ich diesen Impuls auch verschicken sollte.

Und so kreiselt meine persönliche Kompassnadel heute schon ganz schön wild herum und ich benötige ganz schön viel Energie, darauf zu achten, dass die Nadel nicht bei meinem WIE stehen bleibt, denn sonst könntest Du diesen Impuls jetzt nicht lesen, denn Besser geht immer – sagt mein Kopf.

Möchtest Du für Dich die Antworten finden, wo bei Dir Deine Kompassnadel gerne stehen bleibt, so bewirb Dich jetzt auf Dein kostenfreies Kompassgespräch bei mir.WAS

Mit potenzialerweckenden Grüßen
Dein Markus

Wenn SIe den Impuls weitergeben möchten, ich freue mich darüber.

Was kann ich tun? – Der erste Schritt

Was ist ein Schritt?

Ein Schritt ist die elementare Bewegung einer Person, bei der er einen Fuß nach vorne setzt, prüft ob er einen sicheren Stand hat, um dann seinen zweiten Fuß für den nächsten Schritt vorzubereiten. Diesen Vorgang nennen wir gehen.

Gehen wir auf gewohnten Wegen, so hat der Prozess des Gehens sehr wenig mit sich bewusst sein zu tun.
Erst wenn wir auf unbefestigtem und unbekannten Grund laufen, durchlaufen wir den Prozess – sicheren Stand prüfen, Gewichtsverlagerung, nächster Schritt.

Wenn Du also in Deinem Leben etwas verändern willst, dann begibst Du Dich auf unbefestigten und unbekannten Grund.

Jetzt wird der Weg als Prozess zum Ziel.

• Warum will ich diesen ersten/nächten Schritt gehen?

• Wohin führt mich dieser erste/nächste Schritt?

• Was ist mein Ziel mit diesem ersten/nächsten Schritt?

• Für wen gehe ich diesen ersten/nächsten Schritt?

• Wie gehe ich diesen ersten/nächsten Schritt?

Sehr oft haben wir ein großes Ziel vor Augen und vergessen darauf, dass mit jedem Schritt ein neue Orientierung nötig ist, gerade weil wir uns auf unbefestigtem und unbekannten Grund bewegen.

Versuch einmal den nächsten Schritt als Ziel zu betrachten und Du wirst sehen, es wird einfacher sich zu bewegen – ganz nach Konfuzius – „Der Weg ist das Ziel“.

Mit meinem Kompass möchte ich Dir ein Werkzeug an die Hand geben, dass es Dir ermöglicht immer wieder bewusst alle Richtungen wahrzunehmen und das nächste Ziel – den nächsten Schritt – einfach und mit Freude zu gehen.

Ich lade Dich herzlich ein zu Deinem kostenfreien Kompassgespräch.

Mit potenzialerweckende Grüßen
Dein Markus

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Was kannst Du tun?

„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“ (Francis Picabia (1879 – 1953))

Was kannst Du tun??

während Du zum Beispiel wartest …

Nicht nur der Kopf ist rund, auch sprichwörtlich kann unser Leben rund laufen.

Rund laufen, wenn wir unsere versteckten Ressourcen und Potenziale finden und nutzen.

Unser Blick / Verhalten geht aus Gewohnheit immer auf den Verhaltensbereich, in dem wir uns wohl und sicher fühlen – nennen wir ihn mal unseren Nordpol.
In den anderen Verhaltensbereichen findest Du Deine selten oder nicht genutzten Ressourcen und Potenziale.

Ich darf Dir heute meinen Potenzialkompass vorstellen.

Lass uns einfach die verschiedenen Richtungen (Verhaltensbereiche) mal betrachten!

Verhatensbereich ICH ICH – Mein WARUM

Wer bin ich?
Was schätze ich an mir?
Was will ich?
Was motiviert mich?

Verhatensbereich WIR WIR – Mein für WEN

Für wen tue ich es?
Wen brauche ich dazu?
Wem nutzt es?

Verhatensbereich KOPF KOPF – Mein WIE

Weiß ich alles?
Habe ich alle Informationen?
Wie kann es funktionieren?
Welche Erfahrungen habe ich?

Verhatensbereich HAND HAND – Mein WAS

Was kann ich tun?
Wo liegen meine Handlungen?
Welche Werkzeuge benutze ich?
Was bewirkt mein Tun?

Nun stelle Dir kurz noch folgende Frage – Wo liegt Dein persönlicher Nordpol?

Ob unser Leben rund läuft, entscheiden wir selbst, je nachdem ob und wie oft wir die Richtung wechseln.

Ich lade Dich herzlich ein zu Deinem kostenfreien Kompassgespräch.

Mit potenzialerweckende Grüßen
Dein Markus

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Auf was wartest Du?

„Erwartungen und Vorstellungen sind die Fesseln unseres Er-Lebens.“ (Markus Heim)

Auf was wartest Du?

Vor was stellst Du Dich?

Ich habe jahrelang täglich auf mein Glück gewartet, hab es mir vorgestellt, wie das Leben so ist, wenn das Glück eintrifft.
Ich stelle mich vor meine Zukunft mit den Worten: „ich erwarte in balde mein Glück“.

Und ich warte heute noch ….

Warten ist von Natur aus eine sehr passive Angelegenheit. Sie fesselt uns, macht uns untätig und schenkt uns gleichzeitig die nötige Portion Sicherheit nichts falsch (siehe Artikel „richtig oder falsch?„) machen zu können.

Selbst wenn das Glück vor uns steht, schaffen wir es meist zu warten, zu warten auf das Bild unserer Vorstellungen.

Greg Braden hat es sehr schön formuliert „Denn von unserer größten Liebe, unserer tiefsten Heilung und unseren unglaublichsten Wundern sind wir nie weiter als eine Überzeugung weit entfernt.“

Nur weil ich es nicht für möglich halte, bedeutet es nicht, dass es nicht möglich ist.

Ein Beispiel aus meiner täglichen Arbeit. Da wartet ein erwachsener Mann seit mehr als 7 Jahren auf die Entschuldigung seines Freundes. Was glaubst Du macht er im 8. Jahr? Richtig – Warten, warten darauf, dass seine Vorstellung der Entschuldigung ins Leben einzieht – Wirklichkeit wird.
Oder er hat vielleicht doch einen Impuls mit nach Hause genommen und wird aktiv, sprengt seine Fesseln und erlebt, dass die Entschuldigung gar kein Thema war, denn die Freude sich zu hören und zu sehen nach so langer Zeit unvorstellbar herzlich war.

Wie oft er-warten wir von unseren PartnerInnen, MitarbeiterInnen, KollegInnen und FreundInnen etwas?
Und wir finden unzählige Entschuldigungen für unsere Wartezeit:
Das gehört sich so, das ist normal…
Und wir fesseln uns dabei selbst an ein erlebnisarmes Leben.

Ich bin sehr dankbar, dass eines meiner Talente Ungeduld ist, denn sonst würde ich noch heute auf mein Glück warten.

Mit potenzialerweckende Grüßen
Dein Markus

Wenn SIe den Impuls weitergeben möchten, ich freue mich darüber.

Kontakt:

Markus Heim

Würzburger Str. 10

97280 Remlingen

mobil: 0173-1912600

Tel: 09369 5639972

heimvorteil (at) markusheim.eu

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